Bekannt aus
Unabhängige Recherchen von ARD, ZEIT und WDR haben den SCHUFA-Trick der Glücksspielanbieter aufgedeckt.
Vieles spricht dafür, dass das ungesetzlich ist.
Prof. Christoph Degenhart, Staatsrechtler
75 Prozent der Umsätze werden mit Süchtigen gemacht. Gesetze sollten sie schützen. Doch die wurden klammheimlich ausgehebelt.
Investigativ-Recherche
Über Informationen zu Einkommen oder Vermögen einer Person verfügt die SCHUFA nicht!
SCHUFA-Stellungnahme
Lizenziert bedeutet nicht legal gehandelt.
Deutsche Glücksspielanbieter dürfen das 1.000 €-Limit nur mit Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit erhöhen: Steuerbescheide, Kontoauszüge, Bankauskunft. In der Praxis machen sie stattdessen eine SCHUFA-Abfrage. Das reicht rechtlich nicht aus. Das sagen die Gerichte.
Das Einzahlungslimit von 1.000 € ist kein bürokratisches Detail. Es ist ein gesetzliches Schutzversprechen des Staates an jeden Spieler. Der Bundesgerichtshof hat es klar formuliert: "Die Begrenzung des monatlichen Höchsteinsatzes ist eine zentrale Regelung zur Verwirklichung des Spielerschutzes." (BGH, Beschluss vom 22.03.2024 – I ZR 88/23)
Viele unserer Mandanten haben diesem Versprechen vertraut. Und wurden trotzdem in finanzielle Schwierigkeiten gebracht. Genau das, was der Gesetzgeber verhindern wollte.
Deshalb setzen wir uns für Sie ein. Unabhängig von Ihrer aktuellen finanziellen Lage. Wer durch eine rechtswidrige Limiterhöhung in ernsthafte finanzielle Not geraten ist, dem helfen wir, auch pro bono. Denn der Fehler lag nicht bei Ihnen. Er lag beim Anbieter.
Kein Kostenrisiko. Erst bei Erfolg zahlen Sie. Oder gar nicht.
Lizenzierte Anbieter versprachen Sicherheit. Doch viele haben das gesetzliche Schutzversprechen gebrochen und Ihr Einzahlungslimit ohne ordnungsgemäße Prüfung erhöht. Wir kämpfen für Ihr Recht auf Rückerstattung.
§ 6c GlüStV 2021 begrenzt das monatliche Einzahlungslimit auf 1.000 €. Eine Erhöhung ist nur mit echtem Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit erlaubt, zum Schutz der Spieler.
Statt echter Prüfung nur eine SCHUFA-Abfrage, die aber nur Zahlungsausfallrisiko misst, nicht ob Sie sich höhere Einsätze leisten können. Das war rechtswidrig.
Mehrere deutsche Gerichte haben bestätigt: Spieler haben Anspruch auf Rückerstattung. Wir kämpfen für Sie, damit Sie bekommen, was Ihnen zusteht.
"Das anbieterübergreifende Einzahlungslimit darf grundsätzlich 1.000 Euro im Monat nicht übersteigen."
Eine Erhöhung ist nur zulässig mit Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit: Steuerbescheide, Kontoauszüge, Bankauskünfte.
Anbieter fragen nur die Bonität ab. Die SCHUFA prüft Zahlungsausfallrisiko, nicht wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Das ist rechtlich unzureichend.
"Die Begrenzung des monatlichen Höchsteinsatzes ist eine zentrale Regelung zur Verwirklichung des Spielerschutzes." (BGH, I ZR 88/23, 22.03.2024)
Jede Erhöhung ohne ordnungsgemäße Prüfung ist anfechtbar. Alles, was Sie über 1.000 € eingezahlt haben, können Sie zurückfordern.
In nur 2 Minuten prüfen wir, ob Ihr Anbieter das gesetzliche Limit ohne ordnungsgemäße Prüfung erhöht hat, und ob Sie Anspruch auf Rückerstattung haben.
Die Prüfung ist vollständig kostenlos. Wir kämpfen auf Erfolgsbasis: Erst bei Erfolg zahlen Sie. Oder gar nicht.
Wir fordern Ihr Recht ein auf Basis aktueller Gerichtsentscheidungen, die bestätigen: Diese Limiterhöhungen waren rechtswidrig.
Innerhalb von 24 Stunden erfahren Sie, ob wir für Sie kämpfen können. Keine langen Wartezeiten.
In drei Schritten prüfen wir Ihren Fall und kämpfen für Ihre Rückerstattung
Füllen Sie unser Formular aus. Nur wenige Angaben, damit wir Ihren Fall einschätzen können.
Wir analysieren Ihren Fall und informieren Sie, ob eine Rückforderung möglich ist. Ohne Kosten für Sie.
Wir setzen Ihr Recht auf Rückerstattung durch, konsequent und auf Erfolgsbasis.
Sie haben einem lizenzierten Anbieter vertraut. Doch dieser hat das gesetzliche Schutzversprechen gebrochen. Wir kämpfen für Sie, kostenlos und auf Erfolgsbasis.